Neubau - Neubauten!

 

Was möchten Sie bauen ?

Massivhaus

Fertighaus

Wo möchten Sie bauen?



 

Neubau

Als Neubau werden sämtliche Gebäude bezeichnet, die soeben erst fertig gestellt wurden und nun zum Erstbezug zur Verfügung stehen. Damit ist auch gleich der Unterschied zwischen dem Alt- und dem Neubau erklärt. Grundsätzlich kann man also das Einfamilienhaus, welches man gerade gebaut hat, um sich endlich den lange gehegten Traum vom Eigenheim zu erfüllen, als Neubau bezeichnen, genauso aber ein Mehrfamilienhaus, welches neu errichtet wurde und nun vermietet werden soll.

 

Die Vorteile

Die Vorteile beim Neubau liegen natürlich klar auf der Hand: Mit einem Neubau kann man sich seine ganz individuellen Wünsche an ein Haus erfüllen. Die Raumaufteilung kann ebenso selbst bestimmt werden, wie die Lage der Fenster oder die Größe der einzelnen Zimmer. Des Weiteren kann man die Inneneinrichtung beim Neubau direkt entsprechend des Baus gestalten, typische Utensilien, wie Laminat, Fliesen oder Tapeten können ebenfalls nach den eigenen Wünschen gestaltet werden.

 

Des Weiteren wird man beim Neubau auf die neuesten Technologien und Entwicklungen in der Baubranche zurück greifen können. Dadurch wird es wiederum möglich, sehr viel Energie einzusparen, etwa mit einem Passivhaus oder Niedrigenergiehaus. Durch die Nutzung der modernsten Baustoffe, der besonders guten Wärmedämmung, einen Bau, bei dem Wärmebrücken vermieden werden und die Luftdichtheit des gesamten Gebäudes deutlich höher ist, als bei Altbauten, wird man deutlich weniger Energie zum Heizen benötigen.

 

Der Neubau des Einfamilienhauses kann dabei als Massivhaus, Fertighaus, Bungalow oder gar Fachwerkhaus ausgeführt werden. Ganz nach Wunsch kann man sich hier entscheiden, am besten schaut man sich jedoch zunächst ein Musterhaus an, um verschiedene Eindrücke zu gewinnen, wie der Neubau letztendlich aussehen kann. Wichtig ist ebenfalls die Größe des Neubaus. So muss diese so gewählt werden, dass man noch ausreichend Grundstück zur Verfügung hat, um beispielsweise einen Garten anzulegen oder einen Stellplatz für den eigenen Wagen zu erhalten.

 

Des Weiteren muss man sich an diverse Bauvorschriften halten, so wird der Neubau nicht mit einem Schrägdach ausgestattet werden können, wenn die gesamten benachbarten Gebäude ein Flachdach aufweisen. Dieser Grundsatz, dass sich jeder Neubau in das bestehende Bild einfügen muss, ist besonders wichtig.

 

Die Nachteile

Doch neben all diesen Vorteilen bietet der Neubau auch einige Nachteile. So wird oftmals ein schlüsselfertiges Haus bestellt, doch die Innenarbeiten sind noch nicht vollständig ausgeführt, wenn man das Haus übergeben bekommt. Häufig fehlen die Fliesenarbeiten, das Malern und ähnliches. Oftmals kommt es dabei zu Missverständnissen, die bereits in der Planungsphase des Neubaus entstanden sind. Deshalb ist hier genau darauf zu achten, welche Teile des Innenausbaus tatsächlich im Preis mit inbegriffen sind.

 

Ein weiterer Nachteil ist der Fertigstellungstermin. Dieser kann mitunter, gerade bei einem Massivhaus, nicht immer hundertprozentig eingehalten werden. Schlechte Witterungsbedingungen können den Bau zum Beispiel ins Stocken geraten lassen. Deshalb ist ein Zeitpuffer, für solche Ereignisse unvermeidlich. Ebenso muss man diesen einplanen, falls die Bauaustrocknung des Neubaus mehr Zeit in Anspruch nimmt, als ursprünglich gedacht. Denn wer den Neubau nicht vollständig austrocknen lässt, riskiert die spätere Schimmelbildung im gesamten Haus.

 

Gerade potenzielle Vermieter, die einen Neubau errichten lassen, um diesen direkt im Anschluss zu vermieten, sollten in jedem Fall einen entsprechenden zeitlichen Puffer einplanen und die Mietverträge für die Erstbewohner nicht zu knapp abschließen.