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In Baden-Württemberg zum Eigenheim

Baden-Württemberg hat nicht nur wunderschöne Landschaften zu bieten, sondern sorgt mit einer erstklassigen Infrastruktur, einer hohen Beschäftigungsquote und anspruchsvollen Bildungsangeboten für das wirtschaftliche Wohlergehen der Einwohner. Genau das richtige Bundesland, um hier den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Gerade in Ballungsgebieten in und um Stuttgart oder Freiburg herum, bieten sich beste Möglichkeiten. Sicher haben auch Sie ganz bestimmte Vorstellungen, wie das zukünftige Eigenheim aussehen soll. Wie lassen sich Ihre Wünsche und Ideen am besten in die Planung mit einbeziehen? Entscheiden Sie sich für ein Massivhaus!

 

Im Gegensatz zu einem Fertighaus, bei dem Sie wenig Spielraum für individuelle Raumaufteilung und Gestaltung haben, stehen bei einem Massivhaus viele Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse, sowie die Gegebenheiten auf dem Baugrundstück, angemessen zu berücksichtigen. Gemeinsam mit dem Architekten können Sie ein Konzept für ein Massivhaus erstellen, das Ihren Ansprüchen und denen Ihrer Familie in vollem Umfang gerecht wird. Denken Sie dabei auch schon an die Zukunft. Breite Türen und Durchgänge, ein großzügiges sowie barrierefreie Zugänge zur Haustür und in den Garten können meist ohne großen Mehraufwand realisiert werden und ersparen Ihnen eventuelle, zukünftige Umbaumaßnahmen. Gestalten Sie Ihr Eigenheim also so, dass es sich auch später noch als Alterssitz eignet.

 

Vorteile der Massivbauweise

Massivhäuser haben – neben den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten – noch etliche weitere Vorteile. Dazu zählen ein besserer Luft- und Trittschallschutz, umfassender Service, höherer Brandschutz, was durch den Einsatz massiver Materialien erreicht wird. Auch die Wärmespeicherung gelingt in den massiven Steinwänden besser, ein deutliches Plus, wenn es um die späteren Heizkosten geht. Beim Hausbau in Massivbauweise werden in erster Linie Naturmaterialien verwendet. Dadurch entsteht ein angenehmes und gesundes Raumklima, außerdem sind weniger allergieerzeugende Stoffe vorhanden – ein weiteres Plus für die Gesundheit. Und zu guter Letzt ist ein Massivhaus langlebig und hat eine hohe Wertbeständigkeit – noch ein Plus, wenn es um die Verhandlungen mit Banken in Bezug auf die Finanzierung geht.

 

Wie sieht es jedoch mit den Nachteilen aus?

Ein Massivhaus zu bauen hat im Grunde genommen nur zwei Nachteile: zum einen entstehen in der Regel etwas höhere Kosten, zum anderen ist die Bauzeit länger. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass die Kosten für ein sehr hochwertiges Haus in Fertigbauweise sich nicht mehr allzu viel von den Kosten für ein Massivhaus unterscheiden.

 

Selbst mit anpacken oder schlüsselfertig übernehmen?

So viele Details gibt es in der Planungsphase zu berücksichtigen, dass Sie in jedem Fall die Verbindung zu einer kompetenten Baufirma suchen sollten. Hier gibt es eine ganze Reihe von Unternehmen, die Häuser in Massivbauweise auch schlüsselfertig anbieten. Das erspart Ihnen Stress und Arbeit. So brauchen Sie sich nicht um Materialbeschaffung, Handwerker oder Behörden zu kümmern, das übernimmt die Baufirma für Sie. Natürlich werden alle Bauschritte mit Ihnen abgesprochen, Sie wählen Ausstattung und Materialien. Vergleichen Sie aber in jedem Fall, welche Leistungen im Angebotspreis enthalten sind, um nicht am Ende noch eine böse Überraschung zu erleben.

 

Sind Sie handwerklich geschickt?

Dann können Sie beim Hausbau sicherlich einige Arbeiten selbst übernehmen und so die Kosten senken. Vereinbaren Sie mit dem Bauunternehmen, in welchem Zustand Sie Ihr Haus übernehmen möchten, bzw. welche Eigenleistung Sie individuell erbringen können und wollen, und halten Sie dies auch vertraglich fest. Tapezieren und Streichen gehört zu den Arbeiten, die von vielen Bauherren selbst erledigt werden, mit etwas Erfahrung und einer guten Anleitung ist auch das Verlegen von Fußböden oder Fliesen in Eigenregie möglich. Haben Sie selbst die beruflichen Qualifikationen für andere Arbeiten wie z.B. Elektro- oder Sanitärinstallationen, können Sie solche Arbeiten aus den Leistungen des Bauunternehmers ausklammern. In jedem Fall müssen Sie darauf achten, den gewünschten Eigenanteil im Vertrag genau zu dokumentieren und berücksichtigen, dass es für Mängel, die aufgrund der geleisteten Eigenarbeit entstehen, keine Garantieansprüche gibt. Und natürlich müssen Sie durchdenken, ob die dadurch möglichen Einsparungen den Zeit- und Kraftaufwand rechtfertigen. Um sich nicht zu übernehmen, empfiehlt der Bauherren-Schutzbund, Eigenleistungen maximal in Höhe von fünf bis zehn Prozent der Gesamtkosten einzuplanen.

 

Rund um die Finanzen

Ein ganz großes und wichtiges Thema ist die Baufinanzierung, denn schließlich wollen Sie Ihr neues Haus auch wirklich genießen und nicht unter der Schuldenlast zusammenbrechen oder von unerwarteten Gebühren und Kosten an die Belastungsgrenze getrieben werden. Erstellen Sie einen detaillierten Finanzplan, in den Sie alle anfallenden Kosten und Gebühren mit aufnehmen. Dazu gehören beispielsweise Grunderwerbssteuer, Maklergebühren, Erschließungskosten, Gutachten, Notarkosten, sowie Gebühren beim Amtsgericht  oder Katasteramt. Stecken Sie Ihren Finanzrahmen nicht zu eng und planen Sie auch gleich Gelder für die Außenanlagen mit ein. Sie möchten ja sicher nicht über Jahre hinweg die Aussicht auf unkrautüberwucherte Erdhügel in Kauf nehmen müssen. Auch Kostenfaktoren für den Bau einer Garage, eines Carports oder eines Stellplatzes sollten Sie in Ihre Überlegungen mit einbeziehen. Nehmen Sie am besten Kontakt zu verschiedenen Banken und Kreditinstituten auf, vergleichen Sie die Konditionen und handeln Sie so für sich die besten Bedingungen aus. Wählen Sie den richtigen Partner in Finanzfragen, so können Sie, auch bei nur geringfügig geringerem Zinssatz, auf die gesamte Laufzeit gesehen etliche Tausend Euro sparen.

 

Wie groß muss das Grundstück wirklich sein?

Keller oder nicht?

Wie wird das Dach eingedeckt und welche Ausstattung wird für Badezimmer oder Küche gewählt? All diese Entscheidungen bieten Raum für Einsparungen. Nicht sparen dagegen sollten Sie bei Dämmung und Heizungsanlage, hier macht sich Qualität auf lange Sicht bezahlt.

Informieren Sie sich auch über eventuelle Fördermittel von Land und Bund. So bietet das Bundesland Fördermittel für den Bau von selbstgenutztem Wohneigentum.  Hiervon profitieren besonders Familien mit minderjährigen Kindern. Auch Eigenheime, die in Energiesparbauweise errichtet werden, werden vom Land gefördert. Erkundigen Sie sich rechtzeitig über Förderprogramme wie „Wohnen mit Kind“, „Energieeffizient Bauen“ oder das „Landeswohnraum-Förderungsprogramm“. Wer sich fürs Häusle bauen entscheidet, kann mit dieser Unterstützung die Baufinanzierung etwas entspannter planen.

 

Fazit

Ganz gleich, ob sie sich für ein Doppel- oder Einfamilienhaus entscheiden, ein Mehrfamilienhaus, einen Bungalow oder eine Villa bauen lassen – ein Massivhaus bietet Ihnen Raum, Ihre Träume zu verwirklichen. Hier entsteht Platz zum Wohnen, Toben, Spielen, Relaxen – Platz zum Leben. Im baden-württembergischen Bundesland finden Sie hierfür auch ideale äußere Umstände und mit den finanziellen Fördermaßnahmen lassen sich manche Träume leichter verwirklichen als geahnt.

 

 

Die größten und beliebtesten Städte zum bauen eines Massivhauses in Baden-Württemberg sind:
Aalen, Baden-Baden, Esslingen, Freiburg, Friedrichshafen, Göppingen, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Ludwigsburg, Mannheim, Offenburg, Pforzheim, Reutlingen, Schäbisch Gmünd, Sindelfingen, Stuttgart , Tübingen, Ulm, Villingen-Schwenningen, Waiblingen, Schwäbisch Hall, Nürtingen, Lahr/Schwarzwald, Weinheim, Leonberg, Böblingen, Lörrach, Schramberg, Bad Dürrheim, Donaueschingen, Tuttlingen, Trossingen, Singen (Hohentwiel), Stockach, Radolfzell am Bodensee, Oberndorf am Neckar, Rottweil, Schaffhausen, Kreuzlingen

 

Infos zu Baden-Württemberg finden Sie auf www.baden-wuerttemberg.de


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